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Warum ich mich für ein Ehrenamt bei der German UPA entschieden habe

Ich wollte schon länger etwas Ehrenamtliches machen. Etwas, hinter dem ich wirklich stehe. Durch die German UPA Summer School hat sich genau diese Möglichkeit ergeben.

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Warum ich mich für ein Ehrenamt entschieden habe

Ich hatte schon länger den Wunsch, mich ehrenamtlich zu engagieren. Nicht einfach irgendwo, sondern in einem Umfeld, das ich fachlich sinnvoll finde und mit dessen Werten ich mich identifizieren kann.

Mir war dabei wichtig, nicht nur „irgendwas“ zu machen, sondern wirklich etwas beizutragen. Etwas, das andere weiterbringt und gleichzeitig auch für mich einen klaren Bezug zu meiner Persönlichkeit hat.

Der konkrete Anstoß kam während der German UPA Summer School. Neben den Inhalten und dem Austausch wurde dort auch aktiv nach Unterstützenden für ehrenamtliche Tätigkeiten gefragt. Ich überlegte mehr als nur zwei Mal, da ich durch mein Studium ziemlich im Hussle war. Doch auch nach einigen Nächten wurde mir klar: Genau Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Also habe ich mich beworben. Ich wusste wo meine Stärken liegen, aber nicht, wie das am besten in die bestehenden Strukturen passt.

Erster Eindruck und Austausch

Im Austausch mit der Geschäftsführung habe ich dann einen deutlich besseren Einblick bekommen, welche Aufgaben möglich sind und wo Unterstützung gebraucht wird.

Was mir dabei direkt aufgefallen ist: wie offen und wertschätzend die Kommunikation war. Ich hatte das Gefühl, direkt aufgenommen zu werden. Diese Art der Zusammenarbeit hat bei mir viel Vertrauen geschaffen. Genau diese Haltung ist auch das, was ich selbst in meiner Arbeit wichtig finde.

Mein Einstieg im Ehrenamt

Da ich parallel gerade mit meinem Studium gestartet bin, war mir wichtig, realistisch zu bleiben. Deshalb habe ich mich bewusst dafür entschieden, erstmal in einem überschaubaren Rahmen einzusteigen.

Aktuell unterstütze ich vor allem in folgenden Bereichen:

  • Qualitätssicherung der Website, insbesondere inhaltlich und strukturell
  • Identifikation von Inkonsistenzen in Texten und Design
  • Unterstützung bei der Auffindbarkeit (SEO) und bei inhaltlicher Struktur
  • Mitwirkung an Bloginhalten und Themen rund um Sichtbarkeit

Gerade im Bereich Website ist mir schnell aufgefallen, dass sich über die Zeit viele kleine Unterschiede angesammelt haben. Sowohl in der Sprache als auch im Aufbau. Das ist nichts Ungewöhnliches, aber genau dort kann man gut ansetzen.

Durch meine Erfahrung im Frontend und mit Content fällt es mir relativ leicht, mich in die bestehenden Systeme einzuarbeiten und Dinge strukturiert anzugehen.

Warum sich das für mich richtig anfühlt

Für mich passt das Ehrenamt gerade aus mehreren Gründen.

Zum einen, weil ich mich fachlich einbringen kann, ohne komplett bei null anzufangen. Zum anderen, weil ich Themen unterstütze, die ich sowieso wichtig finde: Austausch, Zugang zu Wissen und eine starke Community in meiner Branche.

Ich merke auch, dass mir die Arbeit daran Spaß macht. Nicht nur wegen der Aufgaben selbst, sondern weil man direkt sieht, dass man etwas bewegt. Auch wenn es oft nur kleine Dinge im Hintergrund sind.

Deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich so offen aufgenommen wurde und die Möglichkeit habe, mich einzubringen. Gerade der Einstieg hat mir gezeigt, dass Ehrenamt nicht kompliziert oder abschreckend sein muss, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Ich freue mich darauf, das weiter auszubauen und zu schauen, wo ich langfristig noch mehr beitragen kann.